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Eishockey wie noch nie
» eisbaeren.deWie infiziert man Menschen mit dem Eisbären Virus? Mit einer viralen Kampagne, die ansteckend ist. Die Kampagne 2008 war eine echte Herausforderung: Der Umzug der Eisbären vom „Wellblechpalast“ in die zentral gelegene O2 World erforderte eine Steigerung der Besucherzahlen um 100 Prozent. Wir entwickelten eine Kommunikationsstrategie, die nicht nur Fans inspirierte und machten den Kultverein aus Hohenschönhausen zu einem Sportclub, der alle Berliner anspricht. Unser Ziel: Die durchschnittliche Anzahl der Besucher von 5.000 Besuchern auf mehr als 10.000 steigern. Eine Herkulesaufgabe! Wir haben sie mehr als erfolgreich gemeistert. Mit der Kampagne „Eishockey wie noch nie“ konnten über 14.000 Besucher regelmäßig für die Eisbären begeistert werden. Damit ist das Ziel nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen worden. Und wer einmal erlebt hat, wie das Team seine Gegner im ausverkauften neuen Tempel vor 14.200 ekstatisch feiernden Menschen schwindlig spielt, der versteht unseren Kampagnenclaim noch besser. Das ist definitiv „Eishockey wie noch nie“. Wer einmal da war, kommt immer wieder. Mit dieser Botschaft wurde die 2. Stufe der Kampagne gezündet. Comedystar Oliver Pocher zeigte auf einem unserer Plakate stolz seinen „Eisbären-Schmiss“. Er war tatsächlich so „infiziert“ von den Eisbären, dass er später direkt mitspielte: in einem Show-Spiel auf dem Eis, das alle begeisterte. Im April 2009 konnten die Eisbären ihren vierten Meistertitel feiern. Sie setzten damit den Schlusspunkt auf eine perfekte Saison. Unsere Agentur hatte noch einen weiteren Grund zum Feiern: Das Fanmarketing und die Kampagne wurden mit dem M Award in Berlin für das Marketing in Gold ausgezeichnet.